Willkommen bei der Theatergruppe RAMPENLICHT
Die Theatergruppe RAMPENLICHT ist seit über 38 Jahren ein fester Bestandteil der Pfarrgemeinde St. Thaddäus und inzwischen ein unverzichtbarer kultureller Anziehungspunkt im Gemeindeleben. Unsere Bühne ist offen für alle, die Freude am Schauspiel und an der Theateratmosphäre haben – ob als begeisterte Laiendarstellerinnen und -darsteller oder als Zuschauer, die einen heiteren Theaterabend erleben möchten.
Theater mit Tradition und Vielfalt
Unsere Stückauswahl zeigt die große Bandbreite des RAMPENLICHT-Repertoires: Von spritzigen Boulevard- und Kriminalkomödien bis zu klassischen und modernen Werken reicht unser Programm. So führten wir schon Meisterwerke wie Molières „Der Geizige“ und Heinrich von Kleists „Der zerbrochene Krug“ auf, und begeisterten mit Welttheater wie „Gerüchte, Gerüchte…“ von Neil Simon oder Kriminalstücken von Agatha Christie und Edgar Wallace.
Ein lebendiger Teil der Pfarrgemeinde
Als Teil der vielfältigen Gemeindearbeit in Kriegshaber bringt die Theatergruppe RAMPENLICHT auch gern junge Talente auf die Bühne. Ein Beispiel ist das jährliche Krippenspiel zu Weihnachten, das Kindern die Gelegenheit gibt, erste Bühnenerfahrungen zu sammeln. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist die Frühjahrsproduktion unseres Ensembles ein Höhepunkt im Pfarrsaal von St. Thaddäus und zieht regelmäßig sein überaus begeistertes Publikum an.
Gemeinsam mehr erreichen – ein starkes Team
Die rund 50 Mitglieder unserer Gruppe verstehen sich als Freundeskreis, der weit über die Theaterarbeit hinaus zusammenhält. Ob Theaterstammtische, gemeinsame Theaterfahrten oder Ausflüge – die Theatergruppe ist ein Ort, an dem sich die Mitglieder verbunden fühlen. Unser Herzstück ist Regisseur und Amateurschauspieler Werner Habereder, der mit seiner Frau Claudia und dem gesamten Team mit großer Leidenschaft hinter jeder Aufführung steht.
Unser Stückverlauf – eine Reise durch die Theaterwelt
Die vergangenen Jahre waren von kreativen und erfolgreichen Produktionen geprägt. Zu unseren unvergesslichen Inszenierungen zählen „Die bessere Hälfte“ von Alan Ayckbourn (2004), „Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“ von Ray Cooney (2005), „Hexenschuss“ von John Graham zum 20-jährigen Jubiläum (2008), sowie die Kriminalkomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ zum 30-jährigen Jubiläum. Nach pandemiebedingter Pause konnten wir 2023 endlich die Komödie „Al dente“ erfolgreich aufführen.
Neuer Spielort – gleiche Leidenschaft
2024 begann für die Theatergruppe ein neues Kapitel, als wir in den Pfarrsaal Hlgst. Dreifaltigkeit umzogen. Hier starteten wir mit „Geistreiche Komödie“ von Noel Coward, das nahtlos an die Erfolge der letzten Jahrzehnte anschloss und beim Publikum großen Anklang fand. 2025 konnte die Theatergruppe RAMPENLICHT mit der Komödie „Der süsseste Wahnsinn“ und 2026 mit dem Stück „Ruhe! Wir Drehen!“ sein treues Publikum restlos begeistern.
Besuchen Sie uns und tauchen Sie ein in die Welt des Theaters! Wir freuen uns darauf, Sie bei unseren kommenden Aufführungen begrüßen zu dürfen.
Unsere Produktion 2027 im Pfarrsaal Hlgst. Dreifaltigkeit
Seit 2024 hat die Theatergruppe RAMPENLICHT eine neue Heimat im Pfarrheim Hlgst. Dreifaltigkeit, Ulmer Straße 195a in Augsburg-Kriegshaber gefunden.
Nur einige Hundert Meter entfernt von unserer bisherigen Spielstätte in St. Thaddäus wurden wir mit offenen Armen aufgenommen. Vielen Dank dafür.
Die Vorbereitungen für unser neues Stück „Der Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek (bearbeitet von Marc Gruppe) laufen bereits. Unsere Vorstellungen finden am 06./07./13./14./19./20. März 2027 im Pfarrheim Hlgst. Dreifaltigkeit, Ulmer Straße 195a in Augsburg statt. Beginn der Vorstellung ist jeweils um 19.30 Uhr (Sonntag 07. und 14.03.27 um 17.00 Uhr).
„Der Seelenbrecher!“
Ein Phychothriller von Sebastian Fitzek (bearbeitet von Marc Gruppe)
Zum Inhalt des Stückes:
» Wenn die Angst keine Türen mehr braucht«
Draußen tobt ein Schneesturm, drinnen beginnt ein Albtraum: In einer abgelegenen psychiatrischen Klinik sind Patienten und Ärzte plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Ausgerechnet hier könnte sich der Mann befinden, der seit Wochen für Schlagzeilen sorgt. Die Presse hat ihm einen Namen gegeben: „Der Seelenbrecher“.
Drei junge Frauen waren spurlos verschwunden. Als sie wieder auftauchten, waren sie körperlich weitgehend unversehrt – doch psychisch so schwer traumatisiert, dass sie nicht mehr in ihr bisheriges Leben zurückkehren konnten. Nun scheint der Täter erneut zugeschlagen zu haben.
In der Klinik spitzt sich die Lage dramatisch zu. Unter den Patienten befindet sich Caspar, ein Mann, der ohne Erinnerung aufgefunden wurde und selbst nicht weiß, wer er ist. Während draußen der Schneesturm jede Verbindung zur Außenwelt kappt, wächst drinnen die Angst. Misstrauen breitet sich aus, Verdächtigungen werden laut und niemand kann mehr sicher sein, wem er noch trauen darf.
Denn der Täter braucht keine Waffen. Er kennt die Schwächen seiner Opfer – und weiß genau, wie er ihre Psyche gegen sie selbst einsetzen kann.
Was folgt, ist ein nervenaufreibender Kampf ums Überleben, bei dem Erinnerungen, Wahrnehmung und Realität zunehmend miteinander verschwimmen. Wer ist Täter, wer ist Opfer – und wer spielt hier eigentlich welches Spiel?
Sebastian Fitzeks Bestseller „Der Seelenbrecher“ wurde von Marc Gruppe für die Bühne bearbeitet und verspricht einen spannungsgeladenen Theaterabend mit überraschenden Wendungen, beklemmender Atmosphäre und falschen Fährten bis zum Schluss.
Und eines ist sicher: Der Seelenbrecher befindet sich bereits unter ihnen.
„Der Seelenbrecher“ ist für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet.
Das Stück enthält düstere und beklemmende Szenen, psychologische Spannung, Angst und Bedrohung sowie Darstellungen psychischer Ausnahmesituationen. Die intensive Atmosphäre kann auf jüngere Zuschauer sehr eindringlich und verstörend wirken.
Wir empfehlen den Besuch daher ab 14 Jahren.
Der telefonische Kartenverkauf beginnt am 20. Februar 2027 um 9.00 Uhr unter Telefon 0157 557 843 77.
Eintritt Erwachsener 12 €, Schüler/Studenten 10 €.
Bitte beachten Sie, dass der Kartenverkauf aus organisatorischen Gründen nur telefonisch erfolgen kann. Bestellungen per Mail, WhatsApp oder Post können leider nicht berücksichtigt werden! Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.
Die Theatergruppe RAMPENLICHT freut sich schon auf Sie.
Ein kleiner Blick voraus…
2028 feiert RAMPENLICHT sein 40. Bühnenjubiläum!
40 Jahre Theater, unzählige Proben und Aufführungen, viel Lampenfieber, noch mehr Lachen und vor allem viele schöne Begegnungen mit unserem Publikum liegen dann hinter uns.
Doch dieses Jubiläum wird zugleich ein Abschied: Wir werden den Vorhang ein letztes Mal öffnen und uns anschließend von der Bühne verabschieden.
Denn, wie es so schön heißt: „Sag zum Abschied leise Servus …“
Noch ist es aber nicht so weit! Bis dahin freuen wir uns auf viele weitere gemeinsame Theaterabende – und natürlich auf ein ganz besonderes Jubiläumsjahr 2028.
Kontakt:
Theatergruppe Rampenlicht
Werner Habereder
Schiffmacherweg 23
86199 Augsburg
Email: rampenlicht@freenet.de
Und hier eine Liste aller unserer Aufführungen
- 2026: „Ruhe! Wir Drehen!“ von Patrick Haudecoeur und Gerald Sibleyras
- 2025: „Der süsseste Wahnsinn“ von Michael McKeever
- 2024: „Geistreiche Komödie“ von Noel Coward
- 2020-2023: „Al Dente“ von Sigi Schwarz und Hugo Rendler
- 2019: „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist
- 2018: „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring
- 2017: „Die schwarze Hochzeit“ von Hugo Rendler
- 2016: „… und Engel wohnen oben“ von Jens Exler
- 2015: „Der unheimliche Mönch“ von Edgar Wallace
- 2014: „…und dann gab´s keines mehr“ von Agatha Christie
- 2013: „Jetzt nicht, Liebling“ von Ray Cooney
- 2012: „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn
- 2011: „Schau nicht unters Rosenbeet!“ Norman Robbins
- 2010: „Lauf doch nicht immer weg“ Philip King
- 2009: „Barfuß im Park“ Neil Simon
- 2008: „Hexenschuss“ John Graham
- 2007: „Gerüchte, Gerüchte …“ Neil Simon
- 2006: „Erben ist nicht leicht“ Walter G. Pfaus
- 2005: „Wie wär´s denn, Mrs. Markham?“ Ray Cooney
- 2004: „Die bessere Hälfte“ Alan Ayckbourn
- 2003: „Der Blaue Heinrich“ Schwartz/Lengbach
- 2002: „Der eingebildete Kranke“ Molière/Dorst
- 2001: „Unkraut“ F. Kusz
- 2000: „Der Mustergatte“ Avery Hopwood
- 1999: „Der nackte Wahnsinn“ Michael Frayn
- 1998: „Otello darf nicht platzen“ Ken Ludwig
- 1997: „Tante Jutta aus Kalkutta“ Otto Schwartz
- 1996: „Tod auf dem Nil“ Agatha Christie
- 1995: „Der Geizige“ Molière/Dorst
- 1994: „Sei still, Bua!“ Wächter/F. Kusz
- 1993: „Das Geld liegt auf der Bank“ Curth Flatow
- 1992: „Der keusche Lebemann“ Bach/ Arnold
- 1991: „Keine Leiche ohne Lily“ Jack Popplewell
- 1990: „Die wilde Hilde“ Ulla Kling
- 1989: „D´r Grossvat´r und sei Nepomuck“ Martin Egg
- 1989: „Mama macht mobil“ Ulla Kling
- 1988: „Alles bleibt beim alten“ Hannelore Möller

