Pfarreiengemeinschaft Augsburg – Kriegshaber

Theatergruppe Rampenlicht

Liebe Theaterfreunde, Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Aufgrund der aktuellen Lage wegen der Ausbreitung des Corona-Virus haben wir entschieden, unsere Vorstellungen auch für 2021 abzusagen. Wir sehen uns dann im Frühjahr 2022 hoffentlich alle wieder. Bleiben Sie gesund! Ihre Theatergruppe RAMPENLICHT

Theatergruppe RAMPENLICHT

Die Theatergruppe RAMPENLICHT ist seit mehr als 30 Jahren fester Bestandteil der Pfarrgemeinde St.Thaddäus und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Mitgliedern der Pfarrei als Laienschauspielern Gelegenheit zur Entfaltung ihrer darstellerischen Talente zu geben oder aber einfach nur um ein paar heitere Stunden in Theateratmosphäre zu erleben.

RAMPENLICHT produziert keineswegs „religiöses“ Theater. Man bietet in schöner Abwechslung Boulevard- und Kriminalkomödien; Klassiker wie Molières „Der Geizige“ oder „Der eingebildete Kranke“, “Der zerbrochene Krug” von Heinrich v. Kleist und Welttheater wie Neil Simons „Gerüchte, Gerüchte…“ oder Kriminalstücke von Agatha Christie.

Dass das RAMPENLICHT Teil einer vielseitigen Pfarrgemeindearbeit in Kriegshaber ist, merkt man besonders, wenn z. B. an Weihnachten das Krippenspiel mit den Kindern inszeniert wird. Die Arbeit der Gruppe kommt gut an, denn schon seit über 30 Jahren bietet sie regelmäßig im Frühjahr eine Produktion, die im meist restlos ausverkauften Pfarrsaal von St. Thaddäus gezeigt wird. Dabei ist man einfallsreich und innovativ.

Rund 50 Mitglieder zählt die Theatergruppe, von denen sich etwa die Hälfte aktiv engagiert. Werner Habereder ist Regisseur, Schauspieler und Motor des Rampenlichts, der auch jederzeit ansprechbar ist, wenn es um Belange des Theaters geht. Er findet tatkräftige Unterstützung und Hilfe in seinem Team, in dem jeder weiß, dass für eine gelungene Vorstellung eine Rundumeinsatzbereitschaft notwendig ist. Man begreift sich als einen Freundeskreis, mit dem man sich nicht nur beim Theaterspielen, sondern auch am Theaterstammtisch regelmäßig treffen, gemeinsame Theaterfahrten oder Ausflüge unternehmen kann.

In den letzten Jahren wurden Komödien von Alan Ayckbourn („Die bessere Hälfte”, 2004), Ray Cooney („Wie wär’s denn, Mrs. Markham?”, 2005 und „Jetzt nicht, Liebling” 2013), Neil Simon („Gerüchte, Gerüchte…”, 2007 und „Barfuß im Park”, 2009), zum 20 jährigen Jubiläum John Graham (“Hexenschuss”, 2008), zum 25 jährigen Jubiläum „Jetzt nicht, Liebling”, zum 30-jährigen Jubiläum die Kriminalkomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ und 2019 “Der zerbrochene Krug” von Heinrich v. Kleist gezeigt.


Unsere Produktion 2020/2021/2022

Leider mussten wir bereits 2020 zwei Wochen vor der Premiere alle Vorstellungen wegen der Verbreitung des Coronavirus absagen. Unsere Bestrebungen, die Komödie im Frühjahr 2021 auf die Bühne zu bringen, wurden durch den erneuten Lockdown und die hohen Inzidenzzahlen leider wieder verhindert. Es konnten keine Proben stattfinden und wann die Bühne wieder bespielt werden kann, ist zur Zeit nicht abzusehen, Wir werden unsere Aufführungen deshalb auf das Frühjahr 2022 verschieben und bitten um Ihr Verständnis. 

“Al dente”2022

Komödie mit Biss von Sigi Schwarz/ Hugo Rendler

Zum Inhalt des Stückes:

»Wenn ein Zahnarzt solche Probleme hat, möchte man nicht Patient bei ihm sein!
Dr. Wenzel will endlich seine Praxis altershalber verkaufen, aber auch mit seiner Ehekrise ist er sehr beschäftigt, ein Vaterschaftstest läuft, eine Sprechstundenhilfe hat fristlos gekündigt und sein Wagen wird abgeschleppt. Und obendrein bekommt er auch noch Zahnschmerzen.
Im Wartezimmer muss derweil seine unentbehrliche Stütze Elfie die Stellung halten. Eine dichtende Pharmavertreterin und die unversöhnliche Arztgattin samt Anwalt, die nicht nur ein Bild von der Wand nehmen wollen, müssen auch in Schach gehalten werden und machen endgültig klar, dass Zahnarzthelferin der härteste Beruf der Welt sein muss.«

Kein Kartenverkauf möglich.

Bitte beachten Sie, dass der Kartenverkauf aus organisatorischen Gründen nur telefonisch erfolgen kann. Bestellungen per Mail oder Post können leider nicht berücksichtigt werden! Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Wollen auch Sie sich wieder einmal herzhaft lachen? Dann schalten Sie Ihr Fernsehgerät ab und besuchen Sie eine unserer Vorstellungen im Pfarrsaal St. Thaddäus – Sie werden es sicherlich nicht bereuen!

Die Theatergruppe RAMPENLICHT freut sich schon auf Sie.

Kontakt:

Theatergruppe Rampenlicht
Werner Habereder
Schiffmacherweg 23
86199 Augsburg
Email: rampenlicht@freenet.de


Und hier eine Liste aller unserer Aufführungen

  • 2019: „Der zerbrochene Krug” von Heinrich von Kleist
  • 2018: „Arsen und Spitzenhäubchen” von Joseph Kesselring
  • 2017: „Die schwarze Hochzeit” von Hugo Rendler
  • 2016: „… und Engel wohnen oben“ von Jens Exler
  • 2015: „Der unheimliche Mönch“ von Edgar Wallace
  • 2014: „…und dann gab´s keines mehr“ von Agatha Christie
  • 2013: „Jetzt nicht, Liebling“ von Ray Cooney
  • 2012: “Schlafzimmergäste” von Alan Ayckbourn
  • 2011: “Schau nicht unters Rosenbeet!” Norman Robbins
  • 2010: “Lauf doch nicht immer weg” Philip King
  • 2009: “Barfuß im Park” Neil Simon
  • 2008: “Hexenschuss” John Graham
  • 2007: “Gerüchte, Gerüchte …” Neil Simon
  • 2006: “Erben ist nicht leicht” Walter G. Pfaus
  • 2005: “Wie wär´s denn, Mrs. Markham?” Ray Cooney
  • 2004: “Die bessere Hälfte” Alan Ayckbourn
  • 2003: “Der Blaue Heinrich” Schwartz/Lengbach
  • 2002: “Der eingebildete Kranke” Molière/Dorst
  • 2001: “Unkraut” F. Kusz
  • 2000: “Der Mustergatte” Avery Hopwood
  • 1999: “Der nackte Wahnsinn” Michael Frayn
  • 1998: “Otello darf nicht platzen” Ken Ludwig
  • 1997: “Tante Jutta aus Kalkutta” Otto Schwartz
  • 1996: “Tod auf dem Nil” Agatha Christie
  • 1995: “Der Geizige” Molière/Dorst
  • 1994: “Sei still, Bua!” Wächter/F. Kusz
  • 1993: “Das Geld liegt auf der Bank” Curth Flatow
  • 1992: “Der keusche Lebemann” Bach/ Arnold
  • 1991: “Keine Leiche ohne Lily” Jack Popplewell
  • 1990: “Die wilde Hilde” Ulla Kling
  • 1989: “D´r Grossvat´r und sei Nepomuck” Martin Egg
  • 1989: “Mama macht mobil” Ulla Kling
  • 1988: “Alles bleibt beim alten” Hannelore Möller